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	<title>Kommentare zu: &#8220;Teufelskreise, falsche Propheten und Watzlawick&#8221;</title>
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	<description>Tennis Blog mit aktuellen News, Informationen, Padel Tennis,</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Sep 2017 23:23:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Daniel Brands</title>
		<link>http://stop-lob-blog.de/?p=153#comment-37</link>
		<dc:creator>Daniel Brands</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 07:39:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr gutes Projekt !]]></description>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://stop-lob-blog.de/?p=153#comment-39</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2013 22:21:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Daniel, vielen Dank für dein positives Feedback. 
Nachdem wir schon einige motivierende Rückmeldungen erhalten haben, freut es uns, auch im Profitennis Beachung zu finden. 
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg auf der Tour!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel, vielen Dank für dein positives Feedback.<br />
Nachdem wir schon einige motivierende Rückmeldungen erhalten haben, freut es uns, auch im Profitennis Beachung zu finden.<br />
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg auf der Tour!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://stop-lob-blog.de/?p=153#comment-30</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 23:47:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Volker,
Hauptziel dieses Beitrages war es, deutlich zu machen, dass Fehler keinen Anlass zu Selbstzweifel geben. Fehler machen Unterschiede zu idealen Bewegungsabläufen deutlich – wenn man die Ursachen erkennt. Diese Unterschiede geben dem Spieler erst brauchbare Hinweise für positive Veränderungen.
Du schreibst, dass aus Fehlern nur die Notwendigkeit abgeleitet werden kann, etwas zu verändern. “Ich kann ja nicht wissen, was ich nicht habe!”. Doch! Der Fehler wird vom Spieler als Fehler registriert, weil er bessere Lösungsmöglichkeiten schon kennt! Er hat schon viele bessere Schläge gesehen, er hat auch selbst viele Schläge gespielt, die erfolgreicher waren. Bei einem Fehler gibt es zwei Alternativen in der Einstellung:
1. Man ist deprimiert aufgrund seiner schlechten Schlagausführung und traut sich künfig noch weniger zu.
2. Der Spieler erkennt beim Fehler die Ursachen (z.B. Ball zu tief fallen gelassen, gezögert, falsche Stellung zum Ball etc) und Unterschiede zu eigenen erfolgreichen Lösungen und mit positiven Korrekturen geht er ausgeglichen und frohgemut in den nächsten Ballwechsel.
Wir wollen an diesem Ort nicht weiter unseren Standpunkt verteidigen. Im nächsten Beitrag zu “Pitch and Court” werden wir die Problematik noch vertiefen.
Vielen Dank für deine Anregungen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Volker,<br />
Hauptziel dieses Beitrages war es, deutlich zu machen, dass Fehler keinen Anlass zu Selbstzweifel geben. Fehler machen Unterschiede zu idealen Bewegungsabläufen deutlich – wenn man die Ursachen erkennt. Diese Unterschiede geben dem Spieler erst brauchbare Hinweise für positive Veränderungen.<br />
Du schreibst, dass aus Fehlern nur die Notwendigkeit abgeleitet werden kann, etwas zu verändern. “Ich kann ja nicht wissen, was ich nicht habe!”. Doch! Der Fehler wird vom Spieler als Fehler registriert, weil er bessere Lösungsmöglichkeiten schon kennt! Er hat schon viele bessere Schläge gesehen, er hat auch selbst viele Schläge gespielt, die erfolgreicher waren. Bei einem Fehler gibt es zwei Alternativen in der Einstellung:<br />
1. Man ist deprimiert aufgrund seiner schlechten Schlagausführung und traut sich künfig noch weniger zu.<br />
2. Der Spieler erkennt beim Fehler die Ursachen (z.B. Ball zu tief fallen gelassen, gezögert, falsche Stellung zum Ball etc) und Unterschiede zu eigenen erfolgreichen Lösungen und mit positiven Korrekturen geht er ausgeglichen und frohgemut in den nächsten Ballwechsel.<br />
Wir wollen an diesem Ort nicht weiter unseren Standpunkt verteidigen. Im nächsten Beitrag zu “Pitch and Court” werden wir die Problematik noch vertiefen.<br />
Vielen Dank für deine Anregungen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker Stuhlmacher</title>
		<link>http://stop-lob-blog.de/?p=153#comment-27</link>
		<dc:creator>Volker Stuhlmacher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 23:39:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Moin moin zusammen,
mich stört die Aussage, dass man aus Fehlern nur lernen kann oder vielleicht auch nur, dass dieser Satz/Absatz zu deutlich im Vordergrund steht. In dem vorherigen und in dem nachfolgenden Absatz ist diese, meiner Meinung nach nicht logische Äußerung, auch schon relativiert. Daher nun einige Gedankengänge hierzu:
aus Fehlern kann ich nicht lernen!! Ich kann aus einem Fehler nur die Notwendigkeit ableiten, etwas zu verändern, um dann der richtigen Lösungsmöglichkeit näher zu kommen oder sie sogar zu erreichen. Ich kann ja nicht wissen, was ich nicht habe(z.B. den technisch perfekten Rückhand-Slice). Für den Schüler ist motorische Intelligenz und die persönliche Offenheit, etwas neues auszuprobieren, Voraussetzung für diese Veränderung/Lernen. Auf Seiten des Lehrers ist hier selbstverständlich Wissen Voraussetzung: a) Wissen im technischen Bereich, b) die Anweisungen sollten m.E. nicht “diktatorisch” auf eine genau definierte Bewegung hinweisen, sondern Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Dies wiederum hilft dem Schüler bei seinen noch folgenden Lernschritten, nicht nur um seinen eigenen sportlichen Weg zu finden, sondern hoffentlich auch später, um sein Leben eigenverantwortlich zu durchlaufen.
Immer viel Spaß beim Lesen wünscht Volker]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin moin zusammen,<br />
mich stört die Aussage, dass man aus Fehlern nur lernen kann oder vielleicht auch nur, dass dieser Satz/Absatz zu deutlich im Vordergrund steht. In dem vorherigen und in dem nachfolgenden Absatz ist diese, meiner Meinung nach nicht logische Äußerung, auch schon relativiert. Daher nun einige Gedankengänge hierzu:<br />
aus Fehlern kann ich nicht lernen!! Ich kann aus einem Fehler nur die Notwendigkeit ableiten, etwas zu verändern, um dann der richtigen Lösungsmöglichkeit näher zu kommen oder sie sogar zu erreichen. Ich kann ja nicht wissen, was ich nicht habe(z.B. den technisch perfekten Rückhand-Slice). Für den Schüler ist motorische Intelligenz und die persönliche Offenheit, etwas neues auszuprobieren, Voraussetzung für diese Veränderung/Lernen. Auf Seiten des Lehrers ist hier selbstverständlich Wissen Voraussetzung: a) Wissen im technischen Bereich, b) die Anweisungen sollten m.E. nicht “diktatorisch” auf eine genau definierte Bewegung hinweisen, sondern Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Dies wiederum hilft dem Schüler bei seinen noch folgenden Lernschritten, nicht nur um seinen eigenen sportlichen Weg zu finden, sondern hoffentlich auch später, um sein Leben eigenverantwortlich zu durchlaufen.<br />
Immer viel Spaß beim Lesen wünscht Volker</p>
]]></content:encoded>
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