6. April 2014
von admin
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“Trotz aufopferungsvollem Einsatz und Teamgeist das Doppel verloren”

Zweiter Tag des Davis Cup-Viertelfinales zwischen Frankreich und Deutschland in Nancy: wie erwartet geht das französische Doppel Llodra/Benneteau wild entschlossen vom ersten Ball an gegen die deutsche Paarung Begemann/Kamke in das Match. Sie spielen aggressiver und gewinnen verdient 6:1. Im anschließenden zweiten Satz kämpfen sich die Deutschen in das Spiel und die Auseinandersetzung wird auf ausgeglichenem Niveau ausgefochten. Dann ein kurzer Schock: beim Töten eines Volleys kommt Begemann unglücklich mit dem Fuß auf den Boden, knickt um, rollt sich dreimal mit schmerzverzerrtem Gesicht ab und bleibt für Minuten liegen. Während der ärztlichen Behandlung wird die Szene auf der großen Leinwand in der Halle den Besuchern noch einmal gezeigt. Beim Umknicken des Fußes stöhnt das Publikum erschrocken und mitleidig auf. Zu aller Überraschung spielt der Westfale weiter. Als er den Platz wieder betritt, empfängt ihn ein herzlicher Applaus der französischen Zuschauer – eine außergewöhnlich faire Geste!

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Als Andre anfangs noch etwas zögerlicher spielt, übernimmt Tobias sofort die Verantwortung. Bis zum 5:5 entwickelt sich ein Kampf auf Augenhöhe. Beim fast zehn-minütigen Aufschlagspiel Begemanns haben beide Parteien zahlreiche Spielbälle. Am Ende setzen sich die Jungs aus Lübeck und Lemgo durch, gehen 6:5 in Führung. Benneteau serviert souverän zum Ausgleich durch. Bis dahin hatte das deutsche Team in der Gesamtpartie noch keinen Tiebreak verloren. Im Doppel drehen die Gallier den Spieß um und gewinnen den zweiten Durchgang denkbar knapp mit 7:5 in dieser Satzentscheidung.

Das hanseatisch-westfälische Duo gibt nicht auf, feuert sich gegenseitig an und gewinnt verdient den dritten Satz mit 6:4.

Jetzt stehen die Franzosen wieder mehr unter Druck. Ein frühes Break der Deutschen bringt sie kurzfristig in Führung. Ihren Gegnern gelingt später ein Rebreak und das Match ist weiter offen. Ein vorentscheidender Aufschlagverlust des deutschen Paares bei 5:5 gibt den Gastgebern wieder mehr Selbstvertrauen und anschließend bringen sie ihr Servicegame souverän zum 7:5 im vierten Satz durch.

Die Franzosen haben mit diesem Doppelerfolg den Rückstand der Davis Cup-Begegnung – nicht ganz unerwartet – auf 1:2 verkürzt.

Der Einsatz der deutschen Akteure war vorbildlich. Der neu gewonnene Teamgeist war offensichtlich. In Nancy tritt eine deutsche Davis Cup-Mannschaft auf, die das Unmögliche möglich machen will.

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Das Auftreten unseres Herrenteams in Nancy könnte Zeichen für die Zukunft setzen. Auf jeden Fall haben die Führung und die neuen Spieler schnell aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.

Respekt!

Wir erwarten für die Entscheidung am Sonntag keine Wunder von dem deutschen Team. Aber im Mannschaftssport entscheidet häufig die geschlossene Teamleistung. In diesem Aspekt sind unsere Jungs ihren Kontrahenten zumindest ebenbürtig. Das gibt zarte Hoffnung.

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Hosting nations in trouble!

By TheForeign Correspondent “Pinguini”

France 1 : 2 Germany

J. BENNETEAU       6-7(8) 3-6 2-6       T. KAMKE

J. TSONGA       7-5 6-7(3) 6-3 6-7(8) 6-8        P. GOJOWCZYK

J. BENNETEAU/M. LLODRA       6-1 7-6(5) 4-6 7-5        A. BEGEMANN/T. KAMKE

No surprise in Nancy.

Favourite French team managed to fight down our fellow German doubles.

One highlight we want to point out is the great French crowd: After killing a volley, German Andre Begemann twisted his ankle. During the treatment the scene was repeated on the big screen and the crowed showed its compassion for the German doubles player. Even applauding and cheering him when he stepped back on court. -very sportsmanlike-

Looking at todays 4th and 5th rubber, we can clearly see that there is no favourite for this quarterfinal.

In the 4th rubber between J. TSONGA and T. KAMKE the French-Team is looking forward to see a fresh Tsonga win against a rather tired “Toppi” Kamke, that has already played two matches in a row.

Time for a HERO

The 5th rubber will be a classical Davis Cup “dog fight” between the nominated J. BENNETEAU and P. GOJOWCZYK. Everything is possible.

Many might ask themselves why Monfils is not playing. In our recent post Finn Meinecke reported a completely uninspired Monfils in Miami. We suppose that he has something going on in his life that prevent him to perform on court the way he can.

M. Llodra could be a dangerous weapon too, but let’s see in who Arnaud Clement will put his trust.

The germane Captain has to decide between “Gojo” and Struff. If “Gojo” has recovered well from the Friday session against Tsonga, it will be his turn and chance to become a German Davis Cup hero.  

Switzerland 1 : 2 Kazakhstan 

S. WAWRINKA 6-7(5) 2-6 6-3 6-7(5) A. GOLUBEV

R. FEDERER 6-4 6-4 6-2 M. KUKUSHKIN

R. FEDERER/S. WAWRINKA 4-6 6-7(5) 6-4 6-7(5) A. GOLUBEV/A. NEDOVYESOV

“Hop Suisse”

I think nobody saw that coming. Kazakhstan leads 2:1 in Geneva. But will they manage to win?

I wonder how and if “Stan the Man” did sleep tonight. Maybe being number 3 in the world and calling out the Davis Cup to be the main Goal of 2014 put too much pressure on Wawrinka.

The situation of Wawrinka is not brilliant, he can’t win. Even if he manages to walk over the lake of Geneva today, the Suisse crowd would probably ask him whether he cannot swim.

It will be Superstar Federer that is going to be the man of the hour. Stan needs to win the fourth rubber if not, Switzerland is out. But as soon as Mr. Federer, the Swiss Messiah and God of Tennis will win the deciding rubber, nobody will care about poor number 3 in the world. 

S. WAWRINKA vs. M. KUKUSHKIN

R. FEDERER vs. A. GOLUBEV

Italy 1 : 2 Great Britain

F. FOGNINI 6-4 2-6 6-4 6-1 J. WARD

A. SEPPI 4-6 5-7 3-6 A. MURRAY

S. BOLELLI/F. FOGNINI 3-6 2-6 6-3 5-7 C. FLEMING/A. MURRAY

F. FOGNINI vs. A. MURRAY

Match Point Andy Murray. It was a great performance of Britains tennis knight in the doubles with his partner Colin Fleming. Now he has the chance to bring his country into the semi finals. If he does not manage to beat Fognini, it will be a “mission impossible” for the Britisch-Team to win this Quarterfinal. But, “impossible is nothing”!

Japan 0 : 5 Czech Rep.

T. ITO 7-6(5) 6-7(5) 1-6 5-7 R. STEPANEK

T. DANIEL 4-6 4-6 6-3 6-4 2-6 L. ROSOL

T. ITO/Y. UCHIYAMA 4-6 4-6 4-6 L. ROSOL/R. STEPANEK

Y. UCHIYAMA 3-6 6-3 4-6 L. ROSOL

T. DANIEL 4-6 4-6 J. VESELY

Just for the record. Japan gave the young UCHIYAMA and DANIEL the chance to gain some experience against the semi-finalist of 2014.

5. April 2014
von admin
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“Deutschland nach dem ersten Tag vor einem Sensationserfolg im Davis Cup”

Sensationell! Damit konnte keiner rechnen: ein sogenanntes deutsches B-Team führt beim Davis Cup- Viertelfinale in Nancy nach den ersten beiden Einzeln mit 2:0 gegen den haushohen Favoriten Frankreich. 

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Wir hatten uns schon Gedanken gemacht, wie wir in einem Post am Sonntag die eingeplante klare Niederlage sachlich einordnen, die Kritiker beruhigen und Perspektiven für den Neuaufbau entwickeln würden. Dann wirft das deutsche Team mit seinem Auftritt am ersten Tag alle unsere langfristig geplanten „Vorbeugemaßnahmen“ über den Haufen und zwingt uns glücklicher Weise dazu, kurzfristig einen Text zu veröffentlichen, der dieses unerwartete aktuelle Ereignis würdigt.

Frankreich 0 : 2 Deutschland

J. BENNETEAU 6-7(8) 3-6 2-6 T. KAMKE

Ein Mann, ein Wort.

„Toppi“ Kamke hat nicht nur laute Töne im Vorfeld gespuckt, sondern auch gehalten was er angekündigt hat: „Ich habe mit Benneteau  noch eine Rechnung offen. Es ist überfällig, dass diese beglichen wird.”

In drei Sätzen mit 7/6 6/3 6/2 rang er den Franzosen nieder und brachte Deutschland in Führung.

J. TSONGA 7-5 6-7(3) 6-3 6-7(8) 6-8 P. GOJOWCZYK

„Gojo“ kam, sah und siegte

Gojowczyk gab dann bei seinem ersten Einsatz für sein Land alles. In einem Thriller mit Überlänge triumphierte er über Jo Tsonga mit 5/7 7/6 3/6 7/6 8/6. Eine einmalige energie-geladene Leistung. Da wurde trotz einer Oberschenkelverletzung bis zum letzten Punkt gekämpft.

Hoffen wir, dass dieses unbekümmerte TEAM weiter auf der Welle des Erfolgs reiten kann.

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Jetzt heißt es aber erst mal: Lasst uns die Feste feiern, wie sie fallen! Freuen wir uns über diese überragenden Leistungen unser Davis Cup-Newcomer. Vergessen wir heute Nachmittag erst einmal alle spannenden Fußball-Bundesliga-Übertragungen und schalten den Fernseher ein, um live ab 14:00 Uhr bei SAT.1 Gold das Doppel in Nancy am Bildschirm zu verfolgen! Frankreich wird sich nicht verloren geben. Aber wer ein Wunder geschafft hat, dem kann man auch ein zweites Wunder zutrauen! 

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Sensational results in the Davis-Cup-Quarterfinals

Germany’s so called B-Team has taken a sensational lead against France in Nancy.

After a stunning victory of Tobias Kamke against Julian Benneteau, Peter “Gojo“ Gojowczyk managed to beat french number 1 Joe-Wilfried Tsonga in a thrilling five-setter.

Here is a pre-and overview of all Davis Cup Quaterfinals:

France 0 : 2 Germany

J. BENNETEAU           6-7(8) 3-6 2-6                T. KAMKE

J. TSONGA                  7-5 6-7(3) 6-3 6-7(8)     6-8   P. GOJOWCZYK

 

Although leading 2:0, Germany is not the big favourite. France still has got some gas in their tank.

Especially the experience of the team is a big advantage against the German freshmen.

These are the nominations for the third rubber:

Llodra/Monfils vs, Begemann/ Kamke

Let’s see if the German team does not nominate Kamke “last minute”. Three matches in a row could be too much for the young fellow.

Switzerland 1 : 1 Kazakhstan

S. WAWRINKA  6-7(5) 2-6 6-3 6-7(5) A. GOLUBEV

R. FEDERER 6-4 6-4 6-2 M. KUKUSHKIN

Shock in the Palexpo in Geneva! Golubev upsets Wawrinka in the first rubber of the day. Our correspondet in Geneva reports a petrified Wawrinka against Kazakh number 1 Golubev. Throwing and smashing his raquet, Wawrinka was clearly not happy with his performance.

But no worries! Since it’s ROGER ROGER!

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The Maestro never let anyone doubt that he will bring the point to Switzerland.

Today we will witness the Olympic heroes WAWRINKA/FEDERER playing against KOROLEV/NEDOVYESOV

Japan 0 : 3 Czech Rep.

T. ITO 7-6(5) 6-7(5) 1-6 5-7 R. STEPANEK

T. DANIEL 4-6 4-6 6-3 6-4 2-6 L. ROSOL

ITO/UCHIYAMA 4-6 4-6 4-6 STEPANEK/ROSOL

In Japan a solid Czech Team missing its number 1 defeated a great fighting japanese Team. Stepanek and Rosol were just too strong for Ito and Uchiyama.

Italy 1:0 Great Britain

F. FOGNINI 6-4 2-6 6-4 6-1 J. WARD

A. Seppi 4-6 5-5 A. Murray play suspended due to light.

Andy Murray seemed to be frustrated after the message that the play will be suspended because of a lamp that was not working. At the Moment he is two set to love down and we expect a big fight between BOLELLI/LORENZI VS FLEMING/HUTCHINS. Although we thought Murray would also play doubles, both teams seem to have too much respect to weaken their single players in the Saturday’s doubles.

Thats all for now, let the 3rd rubber begin.

4. April 2014
von admin
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“Das Davis Cup Viertelfinale – wegweisend für das deutsche Tennis?”

Das Duell der deutschen Herren-Nationalmannschaft mit der Auswahl Frankreichs steht offensichtlich unter keinem guten Stern. Teamchef Arriens muss und will an diesem Wochenende auf die Top-Spieler, die dem DTB laut Weltrangliste zur Verfügung stehen, verzichten. Haas, Kohlschreiber, Mayer und Brands fehlen, das Aufgebot besteht aus dem Nachwuchs aus der „zweiten Reihe“. Kamke, Struff, Gojowczyk und Begemann sollen (und müssen) es richten.

DC Team Germany

Eine Katastrophe für das deutsche Tennis? Eine Blamage, sollte diese unerfahrene Truppe sich gegen  Frankreich nicht behaupten können und den Halbfinaleinzug verpassen? Eine verpasste Chance im Davis Cup?

Oder ist nicht gerade dies genau der richtige Zeitpunkt, um aus der Not eine Tugend zu machen und einen überfälligen Cut im Team durchzuführen, der einen Wandel in der Mannschaft und im deutschen Verständnis vom Profi-Tennis herbeiführen kann? 

Was passiert schlimmstenfalls, wenn Deutschland das Halbfinale durch eine Niederlage verpasst? Die Mannschaft hat Erfahrungen gegen eine Spitzenmannschaft gesammelt und kann im nächsten Jahr einen neuen Versuch unternehmen, in der Gruppe der Top-Nationen um den Cup und um neues Prestige zu kämpfen. Der Titel in diesem Jahr wäre auch mit den „Dauerverletzten“ kein realistisches Ziel gewesen.

Vielmehr ist dieser neue Weg, den Arriens und der DTB jetzt eingeschlagen haben, eine riesige Chance das Herrentennis in Deutschland neu zu beleben und das Bild in der Öffentlichkeit langfristig zu verbessern. Die ewigen, mitunter auch ermüdenden Streitereien mit den „Senioren“ blieben aus, das ramponierte Image wird nicht weiter belastet. Ein paar negative Schlagzeilen weniger, ausgelöst durch die gleichen Protagonisten, würden dem DTB Aktionen wie den „Versöhnungstag“ ersparen und Geld für nachhaltigere Projekte freimachen.

Arriens nutzt den jetzigen Zeitpunkt, um das Team ohne Reputationsverlust neu zu formieren. Weder die ausgemusterten Spieler, die aufgrund  ihres Alters aus dem Team scheiden, noch der Captain selber, der sich nicht auf die vergangenen Geschehnisse beziehen muss, „verlieren ihr Gesicht.“

Auch wenn sich fließende Übergänge mit erfahrenen und jungen Spielern sich teils in der Vergangenheit bewährt hatten,  ist dieser neue  Schritt absolut nachzuvollziehen.

Arriens hat jetzt die Aufgabe aus den „Neulingen“ eine Einheit zu formen und diese geschlossen unter dem Dach des DTB erfolgreich weiter zu entwickeln. Beispiele, wie dies von statten  gehen kann, gibt es viele: B. Rittner macht es mit dem Fed Cup Team vor, die Franzosen laden für den verletzten Gasquet gleich zwei Spieler dazu ein, dieses Erlebnis mit der Mannschaft zu teilen. Und auch in der Vergangenheit konnten Frankreich und Australien mit vorbereitenden Trainingslagern, an denen nicht nur die nominierten Kaderspieler teilnahmen, Signale setzen und das Verbandsteam zusammenschweißen. Das ist vorbildliche Führung der Funktionäre und unterstützt den Gedanken des Sports. Gerade die Junioren könnten viel lernen, wenn sie bei diesen  Events dabei wären.

Ein neues Gefühl der Gemeinschaft und der Verantwortung ist unabdingbar. Früher war es eine Ehre für das Davis Cup Team, seinen Verband und sein Land zu spielen – so wie es heute in vielen anderen Nationen noch der Fall ist.

Bedenkt man, dass alle Profis von ihren ersten Schritten und Schlägen an von der Tennislandschaft in Deutschland profitiert haben, sind ein paar (doch wohl immer noch gut dotierte?) Tage Arbeit im Jahr wirklich nicht zu viel verlangt. Auch unter Berücksichtigung des kapitalistischen Zeitgeistes und dem legitimen finanziellen Interesse der Spieler,  bleiben sie dennoch Sportler und Repräsentanten ihrer Nation. Sport, da wiederholen wir uns gerne, besitzt eine starke emotionale Komponente. Ohne emotionalen Einsatz und Identifikation mit der gemeinsamen Aufgabe von Seiten der Spieler und der Coaches,  hätte unser deutsches Tennis als Teil dieses  gesellschaftlichen Phänomens keine aussichtsreiche Zukunft.

Wir würden es begrüßen, wenn sich der DTB hinter seinen Teamchef stellt, seine Entscheidungen akzeptiert und ihn bei seinen kommenden Aufgaben unterstützt. Im Sinne des Aufschwungs des Tennissports in Deutschland.

zverev

Es gibt kritische Stimmen (auch bei uns!), die darauf hinweisen, dass die Entscheidung für den Nachwuchs und der Verzicht auf egoistische Pseudo-Stars im deutschen Tennis zwar richtungsweisend sei, dass aber die Qualität der neuen Davis-Cup-Generation keineswegs internationalen Standards standhält. Dieser Qualitätsmangel  wird voraussichtlich auch in den nächsten Jahren sich nicht entscheidend  verbessern. Da macht uns gegenwärtig aber ein Spieler Hoffnung:

der junge Sascha Zverev.

Warum ist der nicht in Nancy dabei?