9. Dezember 2014
von admin
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Die Jugend schlägt zu bei den nationalen Meisterschaften!

In unserer Serie „Young Talents“ hatten wir Sascha Zverev, Dominik Stary, Nick Kyrgios und Marvin Möller porträtiert. Zverev und Kyrgios haben in der Zwischenzeit für internationales Aufsehen gesorgt und sich in der ATP-Weltrangliste etabliert. Auf nationaler Ebene gibt es von dem 15-Jährigen Hamburger Marvin Möller positives zu berichten:

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In der Qualifikation der deutschen Meisterschaften in Biberach schlug er in der ersten Runde David Novottny 6:2, 6:4. Im nächsten Match gelang ihm ein Überraschungserfolg gegen Moritz Dettinger. Mit einem 6:1,7:6-Sieg zog Marvin in das Finale der Qualifikation. Seinem Gegner Marc Sieber aus Bremerhaven nahm er den ersten Satz mit 6:4 ab, musste sich dann aber der größeren Erfahrung beugen: mit 6:4 im zweiten und 6:1 im dritten Satz hat Sieber das Hauptfeld erreicht.

Außer ihm haben sich noch Pascal Meis, Nils Brinkmann und Jannis Kahlke bei den Herren für die Hauptrunde qualifiziert.

Bei den Damen gelang das Caroline Ubelhör (18J.), Madeleine Bosnjak (19J.), Steffi Bachofer und Natalie Pröse.

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Wir werden weiter u.a. von den deutschen Tennismeisterschaften in den nächsten Tagen berichten. Schon allein deshalb, weil in den Internetforen zu recht beklagt wird, dass kaum eine Zeile in den Printmedien von dieser doch repräsentativen Veranstaltung zu lesen ist – ganz zu schweigen von einer TV-Berichterstattung.

Außerdem haben die Teilnehmer, die den Weg nach Biberach gefunden haben, weil sie die Titelkämpfe ernst nehmen, es verdient, dass man ihre Leistungen wenigstens in einer „Nische“ würdigt.

7. Dezember 2014
von admin
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Die “Deutschen-Tennis- Meisterschaften” beginnen!

Während ein großer Teil der internationalen Tennisprofis in Asien Match-Training mit hohen Einnahmen im warmen Urlaubsklima verbindet, spielen die deutschen Spitzenspieler/innen die deutsche Meisterschaft in der Halle aus. Am Sonntag, den 7. Dezember, beginnen die diesjährigen Titelkämpfe mit der Qualifikation in Biberach. Das Turnier wird mittlerweile zum sechsten Mal im Stützpunkt des Württembergischen Tennis-Bundes ausgespielt werden.

Die Hauptfelder der Damen und Herren mit jeweils 24 Teilnehmern starten am Dienstag nächster Woche. Eine Main-Draw-Wildcard haben die aktuellen Deutschen Meister der Altersklasse U18 erhalten. Lena Rüffer (Berliner SV) und Johannes Härteis (1. FC Nürnberg), die am 30. November in Essen den Titel gewinnen konnten, werden von dieser weitsichtigen Entscheidung profitieren.

Die Tableaus werden von der Vorjahressiegerin Anna-Lena Friedsam und dem Ravensburger Andreas Beck angeführt. Daniel Brands, der Titelverteidiger bei den Herren, ist nicht am Start.

dtm

Leider kann bei den Damen die eigentlich an drei gesetzte Dinah Pfizenmaier nicht antreten. Die Titelträgerin von 2011 hat sich im Training einen Muskelfaserriss am Oberschenkel zugezogen, wodurch sie nicht nur die Meisterschaften, sondern auch das erste Turnier der neuen Saison in Ankara absagen musste. Das Teilnehmerfeld in der Damenkonkurrenz ist trotz Pfiizenmaiers Ausfall stark besetzt. Zehn Spielerinnen aus den deutschen Top 20 sind dabei. Hinter Friedsam stehen Carina Witthöft (Der Club an der Alster), Laura Siegemund (Ratinger TC) und Nina Zander (TC BW Halle) auf der Meldeliste. „Das ist das beste Feld, was wir jemals hier begrüßen durften“, sagt Turnierdirektor Rolf Schmid, der Verbandssportwart des WTB.

Bei den Herren ist nur Beck von den Top 20 der deutschen Herren am Start. In der Setzliste folgt dann Nils Langer, aktuell die Nr. 257 der ATP-Weltrangliste.

„Im Vergleich zu den Damen steht das Feld der Herren klar hinten an. Das ist natürlich sehr schade“, beklagt Schmid das mangelnde Interesse unserer männlichen Spitzenspieler.

Das Augenmerk der Tennisfans wird sich wohl auf das Auftreten der hoffnungsvollen Nachwuchsspieler – wie Kevin Krawietz (TTK Sachsenwald), Maximilian Marterer (TC Amberg am Schanzl), Daniel Masur (Tennispark ersmold), Robin Kern (TK GW Mannheim) und Jan Choinski (TC Rüppurr) -richten.

 

 

5. Dezember 2014
von admin
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Sonne,Strand, Sport und Spiel – auch im verregneten Winter

Die offizielle Tennissaison 2014 der ATP und WTA ist  beendet. Die Profis gehen in ihre wohl verdiente Ruhepause – bis auf die Stars, die beim „Tennis-Karneval in Asien“  an einem fragwürdigen Experiment teilnehmen und sich ihre Auftritte üppig vergüten lassen.

Das ist „Saure-Gurkenzeit“ für die Medien im Tennis. Die nächste bedeutungsvolle Veranstaltung ist das Grand-Slam-Turnier in Australien im Januar des nächsten Jahres. In der Zwischenzeit wird deshalb die matte Gelegenheit genutzt, blutarme Rückblicke auf die Saison zu schreiben.  Unser Tennisblog hat in diesen ruhigeren Tagen die Chance ergriffen, neue Perspektiven am Schopfe zu fassen. Das vergangene Jahr ist für den „Stop-Lob-Blog“  - bei unseren bescheidenen Ansprüchen -  überraschend gut gelaufen: Wir haben jetzt die Schwelle von 100 000 Besuchern überschritten und gewinnen immer noch neue Leser dazu. Allerdings sind wir von unserem Ziel, eine Art Tennis-Community in das Leben zu rufen, die engagiert neuen Schwung in den traditionsreichen Sport bringt, noch meilenweit entfernt. Trotzdem werden wir dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren – wir arbeiten weiter daran! Sisyphos lässt grüßen.

Eine Entscheidung, die uns voran bringt,  ist in diesen Tagen gefallen: wir haben einen neuen Partner gefunden, der unsere Bloggerehre nicht in eine Identitätskrise stürzt und den wir als besonderen Service für unsere Follower verstehen: „Sunball Tennisreisen“ ist ein Unternehmen, das seit Jahren auf dem Markt ist und sich von Jahr zu Jahr mit reizvollen Angeboten immer besser platziert hat.

Tennis-strand

Bei Sunball-Tennisreisen arbeiten junge Leute, die mit viel Engagement den Tennisfans einen ungestörten Urlaub in den attraktivsten Reisezielen bereiten wollen. Dass sie dabei für ein vielfältiges Bewegungsangebot sorgen, ist eine Selbstverständlichkeit.

Der Chef dieses Unternehmens ist ehemals ein großes Tennis-Talent gewesen. Er errang u.a. den Titel eines Jugend-Landesmeisters in Schleswig-Holstein. Dass es zu einer Profikarriere nicht gereicht hat, hing auch mit seiner Vorliebe für Reisen in ferne Länder zusammen. Während in Deutschland die Turniere liefen,  schlug er sich in Südeuropa, Asien und Afrika durch, um Land und Leute kennenzulernen. Reisen bildet – die freundliche Lockerheit, die offen-tolerante Art mit seinen Partnern umzugehen, hat  ihm sicherlich in fremden Kulturen einen Feinschliff gegeben. Die deutsche Tugend, ein Ziel konsequent zu verfolgen, ist ihm erhalten geblieben. Nachdem er einige Reisen im Alleingang unternommen hatte, bot ihm der Sunball-Gründer Hardy von Manstein die Mitarbeit an. Das Unternehmen war bereits in Spanien und in der Türkei als Tennisschule tätig. Frank Henze arbeitete erst als Trainer vor Ort,  wurde bald während seiner Studienzeit auch auf der Organisationsebene eingebunden und seit 2001  laufen die florierenden Reiseveranstaltungen unter seiner Alleinregie. In dieser Zeit hat er das Angebot aufgrund seiner guten Kontakte um einige Attraktionen bereichert: Der Club Aldiana ist seit 2006  fester Partner. Ob auf Mauritius oder in Dubai, ob auf  Djerba oder Zypern, stehen erstklassige Hotels mit optimalen Tennismöglichkeiten zur Verfügung.

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Klickt das Sunball-Banner an, ihr werdet noch über andere verlockende Destinationen informiert.

Im Verlaufe der Zeit werden wir von unseren Reisen in diese Ziele berichten, um unseren Lesern  Geschmack zu machen.

Unserem  „Partner der ersten Stunde“, Solinco, werden wir treu bleiben. Immer noch unterstützt diese amerikanisch-koreanische Tennisfirma Behindertenprojekte mit Überschüssen, die sie im Jahr erzielen.

Wir sind froh, zwei Partner gefunden zu haben, die für Bewegung im Tennis sorgen und die eine sympathische Unternehmensphilosophie authentisch präsentieren.