1. Februar 2014
von admin
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“Padel-Tennis in der Bundesrepublik – es geht in die heiße Phase”

In letzter Zeit ist es in unserem Blog ruhig um das Thema Padel–Tennis gewesen. Das soll sich mit dem heutigen Post ändern. Denn hinter den Kulissen wurde fleißig geplant, verhandelt, kalkuliert und mit vollem Engagement an einem erfolgreichen Gelingen des ersten Padelprojekts im Hamburger Raum gebastelt.

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Die Padelszene Deutschlands, bis jetzt überschaubar und den Kinderschuhen noch nicht entwachsen, mausert sich und könnte schon in diesem Frühling zum großen Hallali blasen. In einer Vielzahl an Gesprächen mit Padelenthusiasten aus allen Ecken der Nation wurde in den letzten Wochen etwas ganz deutlich: spätestens in diesen Sommerwird die Padel-Welle auch die Bundesrepublik erfassen. Mehrere Anlagen werden im kommenden Jahr gebaut.

Ein wichtiger Schritt aus dem Schattendasein war der Auftritt des Padelsports auf der diesjährigen ISPO in München, der größten Sportmesse Europas. Hier präsentierte sich Padel im großen Stile. Eine der Performance-Hallen stand ganz im Zeichen der weltweiten Trendsportart Nr.1. Mit Showcourt im Zentrum der Halle und spanischen Padel-Profis im Einsatz. Auch der interessierte Messebesucher konnte die Kelle schwingen. Mit  diversen Messeständen von Equipment- und Platzherstellern hatte der Deutsche Padel Bund (DPB) um Thomas Lönegren eine beeindruckende Kulisse auf die große Bühne der internationalen Sportbranche gezaubert.

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Dem wachsende Interesse folgen in Deutschland weitere Taten: “Padel erobert das Ruhrgebiet!“ In Herne ist vor Monaten eine 2-Feld-Indoor-Padel-Anlage gebaut worden und erfreut sich schon jetzt regen Interesses.

Im kühlen Norden wird es bald richtig heiß: Es häufen sich die Anfragen nach der Eröffnung von Padel-Plätzen. Von spielbegeisterten Padel-Akteuren, von neugierigen Sportlern, die in Spanien von den Padel-Matches infiziert wurden und von den Print- und TV-Medien. Unsere Kooperationspartner von den Padel Pals, allen voran Initiator T. Neidhardt, berichten von einer wachsenden Anzahl von Padelinteressenten, die mit gepackten Bags auf den Start der ersten Hamburger Padelsaison warten. Dieser Nachfrage wird natürlich sofort entsprochen: Wenn der Winter keinen Strich durch die Rechnung macht, werden spätestens im Mai diesen Jahres in Hamburg-Nord (TSC Halstenbek), in Hamburg Ost(SC Condor) und im nahegelegenen Kaltenkirchen Plätze angeboten werden, auf denen endlich die Paddels auf attraktiven Anlagen geschwungen werden können.

Die Aussage eines jungen Tennisprofis aus Hamburg, der aus Spaß, aus Fitnessgründen und aus Geselligkeit endlich in seiner Heimat mit Freunden und Trainingskollegen Padel spielen will, ist treffend:

„Schluss mit dem Herum-Gedaddel, es ist endlich Zeit für Padel!“

 

Und als Finale noch ein Padel-Video vom Showcourt der ISPO:

30. Januar 2014
von admin
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“Stanislas Wawrinka – Schritt für Schritt unermüdlich an die Spitze”

Stanislas Wawrinka ist spätestens seit seinem Grand Slam Sieg in Melbourne weltweit in aller Munde. Zahlreiche Artikel und Geschichten sind jetzt über ihn geschrieben worden. Wir werden in unserem Blog-Porträt bemüht sein, über die Darstellung der wichtigsten Stationen seiner Karriere hinaus, noch weitere Einblicke in das Leben des Tennisstar aus der Schweiz zu geben.

Stanislas wurde in Lausanne am 28.März 1985 geboren. Sein Vater Wolfram ist deutscher Abstammung, seine Mutter Isabelle Schweizerin. Der Australian Open 2014-Sieger hat deshalb zwei Staatsbürgerschaften: die Schweizer – und die deutsche!

Als Kind wuchs Stan mit seinen drei Geschwistern auf dem Bauernhof seiner Familie im Kanton Waadt auf. Diesem Bauernhof war ein Behindertenheim angeschlossen, in dem seine Eltern arbeiteten. Freunde aus dem französischen Elsass, die zu Besuch bei den Wawrinkas waren, nahmen ihn und seinen Bruder Jonathan mit auf den nächstgelegenen Tennisplatz und entfachten damit seine Leidenschaft für den weißen Sport. Einer der französischen Bekannten, Dimitri Zavialoff, war dann auch über ein Jahrzehnt hinweg der Tennistrainer und Freund Wawrinkas. Früh wurde Stans Talent deutlich, er gehörte bald zum Jugendkader der Schweiz und gewann Landesmeistertitel in den unteren Altersklassen. Den Trainern fiel er nicht durch die Kunst seiner Schläge, sondern durch die Einfachheit auf: er beherrschte Vorhand, Rückhand und Service, spielte kaum Volleys und so gut wie nie Stopps oder kurze Winkelschläge. Für fast ein ganzes Jahr ging er dann nach Spanien, trainierte in einer Akademie und kam mit härteren und fehlerlosen Grundschlägen zurück. Vielleicht auch weil er zusätzlich in der Pubertätsphase gewachsen und sehr kräftig geworden war, dominierte er bei seiner Rückkehr die eidgenössischen Konkurrenten. Viele junge Schweizer Talente taten es ihm deshalb nach und gingen zur weiteren Tennisausbildung nach Spanien – ohne vergleichbaren Erfolg.

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Mit 16 Jahren erreichte er das Semifinale der Europäischen Jugendmeisterschaften, in dem er dann Jo Wilfried Tsonga unterlag. Anders als seine extrovertierten Landsmänner Federer oder Rosset trat der junge Wawrinka eher bescheiden und sogar etwas verschlossen auf. Der zurückhaltende Junge vom Lande brauchte bei seinen Ausflügen zu den nationalen und internationalen Turnieren von Anfang an eine vertrauenswürdige Bezugsperson, um seine Fähigkeiten voll ausspielen zu können. Mit seinem „Buddy“ Dimitri, der inzwischen seine Tennislehrerlizenz erworben hatte, fand er den kongenialen Partner, Begleiter, Trainer und Tourcoach. Schweizer Tennisinsider aus der Umgebung Lausannes und Genfs erzählten uns, dass diese Partnerschaft auch heute noch hält und dass der Elsässer Dimitri auch in Melbourne bei den Spielen Stans in der Player’s Box Platz genommen hatte. Ein Zeichen für die bodenständige Treue Wawrinkas.

2002 wagte „Iron Stan“ den Sprung in das Profitennis und startete in der ITF-Future-Serie, wo er 2003 in Cartagena das erste Finale erreichte. Unterstützt von Wildcards trat er dann auch bei Challenger-Turnieren und sogar auf der World Tour an, verlor aber alle drei Matches in der hochklassigen Turnierserie in der ersten Runde. Erstes internationales Aufsehen errang er dann im Jahr 2003 durch seinen Sieg bei dem Juniorenwettbewerb der French Open in Paris.

Obwohl Wawrinka schon 2003 auf Position 171 der ATP-Weltrangliste stand, musste er sich für den endgültigen Durchbruch noch gedulden. Ende 2004 hatte er alle seine neun Matches nacheinander auf der World Tour in der ersten Runde verloren.

Der junge Schweizer ließ sich nicht unterkriegen. Von Jahr zu Jahr stieg er ab 2005 in der Weltrangliste und auch kurze Niederlagenserien warfen ihn nicht zurück. Erster Schritt 2005: Rang 55 der ATP-Weltrangliste. Nächster Schritt 2006: Position 53 der Herrenweltrangliste. 2007 rangierte er dann auf Platz 30. Den Durchbruch unter die Top Ten des ATP-Circuits schaffte er dann Ende 2008. Etwas mehr aus dem übermächtigen Schatten Roger Federers trat er in seinem Heimatland Schweiz, als er bei Olympia in Peking im gleichen Jahr an der Seite der Tennislegende Federer die Goldmedaille gewann.

Im nächsten Jahr fiel er auf Platz 21 der ATP-Weltrangliste zurück, verpflichtete den Schweden Peter Lundgren im August 2010 als neuen Trainer und trennte sich  nach mäßigem Erfolg in dieser Zusammenarbeit schon im September 2011 wieder von ihm. In dieser Zeit wirkte auch eine private Krise, die im Januar 2011 zur Trennung von seiner Frau Ilham, mit der er seit 2010 die gemeinsame Tochter Alexia hatte, führte.

Die privaten Probleme warfen den bodenständigen Stan aus der Bahn und auch sein weiteres Vorankommen im Profitennis litt unter diesen Unruhen in seiner persönlichen Umgebung. Ein Grund für die positive Wende hing sicherlich damit zusammen, dass er sich wieder mit seiner Frau zusammenfand und Stanislas in seinem Familienleben wieder Ruhe fand. Sein Schlägerhersteller YONEX glaubt einen anderen wichtigen Grund des Wiederaufstiegs darin zu sehen, dass er mit dem Wechsel zum VCORE Tour 97 jetzt die richtige Waffe besitzt. Eine wichtige Rolle spielte auf jeden Fall die Neuverpflichtung von Magnus Norman als Coach und Trainer. Seit Beginn dieser Zusammenarbeit trainiert Wawrinka noch härter, noch intensiver, noch umfassender, noch zielgerichteter. Volley, Service und Athletik sind seitdem stark verbessert. Vielleicht noch bedeutender ist die psychologische Schulung, die Norman mit seinem Schützling von Beginn an fokussiert in die Trainingsplanung aufgenommen hatte. Im Endspiel gegen Nadal gab es nur eine kurze Phase in der der „Iron man“ kurz vor dem endgültigen Triumph seine psychische Balance und damit die Entschlossenheit verlor. Da gewann prompt Nadal den dritten Satz. Im vierten Satz hatte die  neue Nr.3 der Weltrangliste die alte Ausgeglichenheit wiedergefunden und marschierte unaufhaltsam zum ersten Grand- Slam- Sieg.

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Schon vor den Australian Open hatte sich in der Saison 2013 der Aufschwung Wawrinkas angekündigt. Vier Finalteilnahmen, unter anderem ein Masters-Finale und der erste Halbfinaleinzug bei einem Grand-Slam Turnier sorgten dafür, dass er auf Position 8 der Weltrangliste das Jahr mit seinem neuen schwedischen Coach abschloss. Schon in dem packenden 5-Satz Kampf gegen Nole Djokovic im Semifinal der US Open, der über 4 Stunden dauerte, bewies Stanislas, dass er „das Zeug hatte“, in die absolute Weltspitze vorzurücken. Den Beweis dieser Leistungsfähigkeit hat er jetzt Down Under im Januar 2014 erbracht.

Schweizer Tennistrainer freuen sich über den Triumph Wawrinkas in Melbourne aus einem besonderen Grund: Für sie ist „Stan the man“ das vorbildliche Beispiel für alle jugendlichen Tennistalente, dass man mit harter und zäher Arbeit und ausgeprägter Widerstandskraft bis in die Spitze der Weltrangliste kommen kann.

 

28. Januar 2014
von admin
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“Wegweisende Australian Open 2014?”

Das erste Grand Slam- Turnier im Jahre 2014 verlief ungewöhnlich turbulent und wirbelte die etablierten Strukturen in der Weltspitze erst einmal gehörig durcheinander. Weiterhin ist das hohe Tempo der Schläge der Topprofis sowohl der Damen wie auch der Herren beeindruckend. Man sollte sich von den hohen Geschwindigkeiten aber nicht täuschen lassen: Die „heavy  Hitter“, die auf jeden Ball besinnungslos von der Grundlinie draufknallen, sind spätestens ab den Achtelfinals der großen Turnier „Schnee von gestern“ und haben längst ihre erfolgreicheren Widersacher gefunden. Spielkontrolle ist gegenwärtig der Schlüssel für den Erfolg. Dazu bedarf es des Allroundspielers. Diese Spitzenkönner sind in der Lage, situationsadäquat das Tempo aus dem Spiel nehmen, können jederzeit auch aggressiv das Spielgeschehen dominieren, setzen bei Gelegenheit einen gefühlvollen Stopp ein, wissen auch mit einem Lob zu punkten und bereiten die Netzangriffe mit präzisen Schlägen vor. Prototypen dieser variablen, alle Schläge beherrschenden Spielweise waren bei den Australian Open 2014 Agnieszka Radwanska bei den Damen, Nadal, Djokovic und Tsonga bei den Herren – fast hätten wir Florian Mayer vergessen, der hauptsächlich aufgrund seiner raffinierten und vielseitigen Spielweise in Melbourne überzeugen konnte. Bei Wawrinka, Djokovic und auch Federer waren Spielzüge beim ersten Grand Slam 2014 zu beobachten, die schachspielartigen Planungen entsprachen.

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In aller Bescheidenheit empfehlen wir den Ausbildern im deutschen Tennis, diese Tendenz in ihrer perspektivischen Bedeutung jetzt fokussierter zu beachten und in der Ausbildung umzusetzen. Es wäre zukunftsweisend, die Vielseitigkeit als eine zentrale Kategorie in den Trainingseinheiten schon bei den Kindern zu integrieren, aber auch bei den athletisch stärkeren Jugendlichen niemals außer Acht zu lassen!

Aufgrund dieser gegenwärtigen Allround-Anforderungen kommt dem Volley im Spitzentennis wieder eine größere Bedeutung zu. War es vor Jahrzehnten allein Martina Navratilova, die durch ihr ausgezeichnetes Volleyspiel sich von ihrer Konkurrenz bei den Damen erfolgreich unterschied, so können die Topspielerinnen in der Damen-Weltklasse alle jetzt einen vernünftigen Volley spielen. Herausragend in diesem Aspekt ist Ana Ivanovic. Aufgrund ihrer mutigen Netzangriffe und der präzisen und gefühlvollen Volley konnte sie die hohe Favoritin Seren Williams bezwingen. Bei den Herren war das gepflegte Volleyspiel auch vorher eine Selbstverständlichkeit, aber das Flugballkönnen hat sich sogar weiter entwickelt. Die viel zitierte „Renaissance“ Federers hängt unseres Erachtens auch mit seinen außerordentlich effektiven Volleys bei seinen Auftritten in Down Under zusammen. Waren da die Früchte der neuen Zusammenarbeit mit dem ehemaligen „Volleypabst“ Stefan Edberg zu erkennen? Deutlich war auch zu beobachten, dass Nadal an den Flugbällen erfolgreich im Training gearbeitet hatte.

In vielen Trainingsstunden in den nationalen Tennisvereinen fristet gegenwärtig das Flugball-Training das Dasein eines „Mauerblümchens“. Das sollte unbedingt geändert werden!

Von großer Bedeutung im heutigen Spitzentennis ist eine psychologische Kompetenz, die wir in vergangenen Texten fast penetrant diskutiert hatten: die Resilienz. Der Champion dieses Turniers, Stanislas Wawrinka, hatte schwere Zeiten hinter sich. Ehe-, Familien- und Geldprobleme. Er war verzweifelt, kurz vor dem Aufgeben seiner Tenniskarriere. Zum Glück fand er in Magnus Norman eine Bezugsperson, die ihn verantwortlich und verständig beraten konnte. Schon im Jahre 2013 waren die privaten Probleme aus der Welt geschafft. Die voraus gegangenen Leiden hatten „Stan the Man“ gestählt und der Schweizer hatte Ende letzten Jahres schon einen beachtenswerten Formanstieg demonstriert. In Down Under trat er noch unerschütterlicher auf. Auch in Spielen, in denen er mit seiner Leistung nicht zufrieden sein konnte, agierte er nie verzweifelt und zog er die Schlinge immer noch aus dem Hals. Resultat: er gewann in Melbourne jetzt seinen ersten Grand Slam. Die Leiden haben sich zumindest finanziell gelohnt.

Diese enorme Widerstandskraft ist eine charakteristischer psychologische Stärke aller Spieler der Weltspitze. Auch Murray, gab bei seiner Niederlage gegen Federer nie auf. Als der Schweizer seine erste Schwächeperiode hatte, nutzte der Brite in scheinbar hoffnungsloser Lage sofort die Chance, spielte plötzlich auf höchstem Niveau und stahl Federer noch den dritten Satz. Das absolute Vorbild für Resilienz ist Rafael Nadal. Er spielte sich Runde für Runde mit einer Handverletzung in das Endspiel, mit der unsere jungen deutschen Tennistalente für 14 Tage den Schläger in die Ecke gestellt hätten. Die Rückenverletzung war dann auch für Rafa zu viel…

Vergleichbar mit Nadal in „Sachen Resilienz“ ist bei den Damen die kleine Dominika Cibulkova. In ihrer slowakischen Heimat – auch als sie Landesmeisterin U12 und U14 geworden war- wurde sie von allen ihren Trainern noch „kleiner geredet“. Ihr wurde immer wieder erklärt, dass sie aufgrund ihrer mangelnden Größe nie auf der internationalen Damentour eine Chance haben würde. Sie sollte besser ihre Bemühungen im Tennis aufgeben und sich auf eine sinnvollere Beschäftigung konzentrieren. Nur ihre Eltern unterstützten sie in ihren Tennisambitionen weiter. Trotz aller Niederschläge – oder gerade aufgrund dieser engstirnigen und arroganten Unterschätzung unverantwortlicher Trainer – hat sie jetzt als Finalistin eines Grand Slams den größten Erfolg ihrer Tenniskarriere gefeiert. Schnell hatte der „Duracell-Hase“ nach der Niederlage im Finale seine Freude wiedergefunden. Dominika strahlte und war stolz, es ihren Kritikern gezeigt zu haben.

Der Spaß kann und soll nicht im Tennis-Training verloren gehen – aber wir sollten immer auch Übungen einbauen, die Widerstandskraft bei unseren Schützlingen herausfordern. Dann haben wir bald auch wieder nationale „Duracell-Hasen“ oder „Stan the Man“-Typen in der Tennisweltspitze. Sascha Zverev hat ja schon den Weg gewiesen.

Ein letzter Ausblick sei uns zum Ende des Textes noch gestattet: In allen Lebensläufen, in denen junge Menschen sich aus den bedrückendsten Umständen erfolgreich herausgearbeitet haben, spielte eine vertrauenswürdige Bezugsperson eine große Rolle. Sollten wir diese soziologisch-psychologische Erkenntnis nicht auch als Hinweise für die Rolle des Tennis-Trainers in der Zukunft nutzen? Wenn wir als Tennislehrer unseren Schützlingen zum Erfolg verhelfen wollen, ist es wohl wichtig, sich verstärkt um ihre alltäglichen Sorgen und Probleme zu kümmern. Der Tennistrainer wird dabei zum vertrauenswürdig beratenden Coach. Das kostet mehr Zeit, das kostet unter Umständen viele weitere Mühen und da trägt man viel Verantwortung. Aber ist der potentielle Erfolg der Jugendlichen das nicht wert?

Als Abschluss der Australian Open 2014 haben wir noch einen bemerkenswerten Ballwechsel für euch ausgesucht: