30. Dezember 2013
von admin
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“Die Bedeutung der Resilienz für den Erfolg im Tennis”

Das Große entsteht im Trotzdem   (Thomas Mann)

Unverwundbar ist kein Mensch. Auch Rafael Nadal wird von seinen Topkonkurrenten zu Fehlern gezwungen. Spitzenprofis verlieren Punkte, Sätze und Matches, sind aber auf lange Sicht unbezwingbar, weil sie aus Fehlern lernen und neue konstruktive Verhaltensweisen entwickeln. Diese psychische Kraft und Elastizität wird in den Wissenschaften als Resilienz bezeichnet.

finallondon

Aus welchen Komponenten setzt sich diese psychische Fähigkeit und Siegermentalität zusammen? Soziologen und Psychologen haben seit Jahren zahlreiche Listen von Eigenschaften zusammengestellt, die charakteristisch für die Widerstandskraft in problematischen Situationen sind. Gegenwärtig sind sich die meisten Resilienzforscher einig, dass diese (über-) lebenswichtige Einstellung auf folgenden Säulen beim Menschen ruht:

- Offenheit für Veränderungen

- Frustrationstoleranz

- Optimismus; Zuversicht, Wege aus der Krise finden; Lösungsorientiertes Verhalten

- Humor

- Vertrauensvolle Beziehungen zu anderen Menschen; Netzwerk von Helfern

Betrachten wir diese Persönlichkeitsmerkmale im Tennis:

Der Tennisspieler spielt gegen verschiedene Gegner, auf unterschiedlichen Platzbelägen und mit vielerlei Bällen. Wenn er starr an seinen Gewohnheiten festhält, wird er nie situationsadäquat reagieren können. Offenheit für Veränderungen und Variabilität im eigenen Handeln ist deshalb im Tennis ein entscheidendes Erfolgskriterium.

Schon beim Erlernen der komplizierten Technik im Tennis entstehen immer wieder Probleme. Wer zu viel von sich erwartet, wer momentane Unzulänglichkeiten nicht in Kauf nimmt, wer aufgibt, bevor er das Ziel erreicht hat und wer den Umständen Schuld an eigene Fehlern gibt, wird sein Potenzial nie ausschöpfen. Auf dem Niveau des Wettkampfes kommen weitere Herausforderungen auf den Spieler zu: Platzfehler, Windbeeinträchtigungen, übermächtige Schläge des Gegners, Fehlentscheidungen, Konzentrationsschwächen durch Ablenkungen und Energieverluste. Wer seinen gegenwärtigen Stand nicht klar erkennt und akzeptiert, kann im Tennis leicht zum Neurotiker werden. Tennis erzieht zur Demut und man entwickelt dabei eine gelassene Toleranz eigenen Fehlern gegenüber. Man lernt auch den Respekt vor dem Gegner.

Immer wieder trifft man im Tenniswettkampf auf starke und ungewöhnliche Spieler. Wer nach eigenen Fehlern jammert, anstatt die Fehlerursachen kühl zu analysieren, wer frustriert sein Ziel aus den Augen verliert, wer in seiner Psyche eher gegen sich selbst spielt und nicht bemüht ist, geduldig die Schwächen des Gegners zu entdecken, der ist im Turniertennis zum Scheitern verurteilt. Ein Verhalten hingegen, das an Lösungsmöglichkeiten orientiert ist und das zuversichtlich bemüht ist, Wege aus der Krise mit dem Vertrauen auf seine eigenen Fähigkeiten zu finden, ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Die Erwartung, ein Ziel meistern zu können, hilft dabei, es tatsächlich zu lösen. Dahinter steht die Erfahrung, dass man, wenn man sich hundertprozentig einsetzt, im Leben vieles erreichen kann. Christina Berndt, Autorin des 2013 erschienen Buches „Resilienz“: „Der Tatkräftige nimmt auftretende Schwierigkeiten womöglich sogar als Herausforderung wahr, die es zu bewältigen gibt und an deren Ende das gute Gefühl warten wird, einen weiteren Sieg im Leben errungen zu haben.“

Wer mit seinem Schicksal hadert, sich permanent ungerecht behandelt fühlt, allen Kummer in sich selbst verschließt, klebt an der Vergangenheit und hat keine Sicht auf eine positive Zukunft. Wer nicht alles im Leben allzu ernst nimmt, wer Distanz zu seiner Person hat, über eigene unbedeutende Fehler ironisch lächelt und viel über sich selbst lachen kann, hadert nicht mit seinem Schicksal und wird immer versuchen, den Spaß im Leben zu suchen. Das schafft Offenheit und die Einstellung, immer aktiv nach Lösungen für Probleme zu suchen. Das Dopamin, das bei spaßigen Erlebnissen ausgeschüttet wird, sorgt dafür, dass sich erfolgreiche Handlungen tiefer im Gedächtnis verankern und dass damit in zukünftigen Herausforderungen eine bessere Orientierung bereit steht. Gerade bei Djokovic, aber auch bei Nadal oder Tsonga ist immer wieder zu beobachten, dass sie bei überraschenden und komischen Aktionen – auch in der Hitze des Gefechts – befreit und natürlich lachen können. Dieser Abstand zum Geschehen trägt zur angemessenen Entspannung bei und  neue Energien können leichter geschöpft werden. Dabei wird das Ziel bei diesen Profis nie aus den Augen verloren.

Bei Kindern aus elenden Verhältnissen in Kauai/Hawai oder in den brasilianischen Favellas, aber auch in weiteren Studien zur Resilienz, wurde entdeckt, das Alle, die trotz der bedrängenden Lage, später Erfolg hatten, eine Voraussetzung als besonders wichtig erachteten: sie besaßen vertrauenswürdige Bezugspersonen. Es gab immer zumindest eine Person, die sich liebevoll um sie kümmerte, auf ihre Bedürfnisse reagierte, die aber auch Grenzen setzte und Orientierung bot. Eine Eigenschaft, die dazu beiträgt, diese passenden Betreuer und Berater zu finden, ist die Empathie – das gefühlvolle sich Hineinversetzen in andere Menschen. Wem diese Empathie im Tenniszirkus fehlt, der wird immer wieder die Coaches wechseln. Aber gerade die langfristige Bindung an einen vertrauenswürdigen Coach ist das Erfolgsrezept im Tennis – wie bei den resilienten Kindern.

An dieser Stelle beenden wir diesen Post mit einer zusammenfassenden Aussage: Tennis ist eine Sportart, die optimal geeignet ist, um Resilienz zu trainieren!

Im nächsten Post versuchen wir darzustellen, mit welchen Bewegungsaufgaben im Tennis individuelle Resilienz bei den Schüler/innen trainiert werden kann.

Der folgende Videoclip zeigt eindrucksvoll, was Resilienz auf dem Tennisplatz bewirken kann:

27. Dezember 2013
von admin
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“Resilienz – die entscheidende Eigenschaft der Sieger im Tenniswettkampf”

Längst waren alle Teilnehmer des ATP-Turniers in Nizza auf den Platz geströmt, auf dem sich ein junger schwedischer Profi im Viertelfinale nach Ganzkörperkrämpfen und ärztlicher Behandlung in den entscheidenden dritten Satz gerettet hatte. Obwohl er kaum noch laufen konnte, sich mühsam über den Platz schleppte, hatte er das Spiel bis 4:4 und Einstand ausgeglichen gehalten. Als er mit Mühe einen kurzen Ball hinkend erreichen wollte, brach er auf dem Platz zusammen. Er blieb liegen – ein weiterer Ganzkörperkrampf. Nach den Regeln konnte er keine ärztliche Hilfe mehr in Anspruch nehmen, ohne das Spiel aufgegeben zu haben. Ein schwedischer Profikollege rannte auf den Platz und zog ihn hoch. Auch das war regelwidrig, aber weder der Schiedsrichter noch der Konkurrent des Schweden protestierten: zu aufopferungsvoll war der Einsatz des am Boden liegenden Profis vorher gewesen. Er rappelte sich wieder auf, verlor den nächsten Punkt und das Game. Auf der Bank erholte er sich soweit, dass er sogar die nächsten beiden Spiele gewann. Nach dem Seitenwechsel servierte er zum Matchgewinn. Bei 30:30 spielte sein Gegner einen Stopp. Im Stürzen schlug der Jungprofi den Ball cross und unerreichbar als Gegenstopp zurück. Matchball. Auf den Knien robbte der Jungprofi zur Grundlinie und versuchte sich zittrig zum Service aufzurichten. Als er endlich stand, schwankte er und brauchte viel Zeit, Balance zu finden. Dann spielte er einen hoch abspringenden Kick-Aufschlag, wankte seinem Ball hinterher und schlug den hoch zurückfliegenden Return seines Widersachers zwei Meter hinter der Servicelinie mit einem Topspin-Volley tödlich in das offene Feld. Sieg. Er brach wieder zusammen. Seine jubelnden skandinavischen Kollegen – unter anderen die Grand-Slam-Sieger Wilander und Edberg – stürmten auf den Platz und trugen den Sieger zur Bank.

Der junge Schwede hieß Kent Carlsson. Eineinhalb Jahre später war er die Nr.6 der ATP-Weltrangliste. Ein unermüdlicher Grundlinienspieler, den die Konkurrenten wegen seiner hohen Top-Spin-Schläge fürchteten. Er war zäh, unermüdlich und hatte eine unbezwingbare Widerstandskraft und Siegeswillen. Schnell laufen konnte er auf seinen dünnen staksigen Beinen nie – eine schwere und  langwierige Kinderlähmung in jungen Jahren hatte das für die weitere Zukunft verhindert. Kein Arzt hätte sich damals vorstellen können, dass dieser Junge später einmal zu besten Tennisspielern der Welt zählen würde.

Wir haben diese Geschichte, die sich vor mehr als 20 Jahren abgespielt hatte, erzählt, weil sie typisch für eine Eigenschaft ist, die gerade im Spitzentennis von entscheidender Bedeutung ist: die Resilienz. In der Psychologie und Soziologie wird Resilienz als Fähigkeit begriffen, einer deprimierenden Situation zu widerstehen und wieder in das volle Leben zurück zu kehren. Diese resilienten Menschen richten in einer ausweglos erscheinenden Situation trotzdem optimistisch den Blick nach vorn, lassen alle Probleme abprallen und verwerten vor allem das, was konstruktiv ist. Diese widerstandskräftigen Menschen sind Kämpfertypen, die sich nicht unterkriegen lassen und nach Rück- oder Niederschlägen die Ärmel hochkrempeln, statt zusammenzubrechen. Der Begriff „Stehaufmännchen“ kann als einleuchtendes Bild für diese Erfolgsmenschen gelten. In der Gegenwart ist Resilienz von den Wissenschaftlern als herausragende Fähigkeit im modernen Lebenskampf erkannt worden. Entdeckt wurde diese außerordentliche Widerstandskraft bei Untersuchungen in den Favellas, in den Viertel der Ärmsten in den Großstädten Brasiliens. Es wurde auffällig, dass, obwohl die Meisten an den Problemen zerbrachen und kriminell wurden, andere gerade an diesen widrigen Umständen wuchsen und später herausragende Erfolgskarrieren starteten.

Heute hat man erkannt, dass psychische Widerstandsfähigkeit nicht nur in Extremsituationen, sondern grundsätzlich von Vorteil ist. Diese Regel gilt insbesondere für das Wettkampftennis. Resilienz ist die Eigenschaft, die im Turniermatch die Spreu vom Weizen trennt. Im „Auf und Ab“ eines Tennismatches auf Augenhöhe, ist man immer wieder gezwungen, sich nach Rückschlägen erneut aufzurichten. Man darf nicht an der Stärke des Gegners verzweifeln, sondern muss konstruktiv nach Lösungen suchen, um das „Momentum“ zu drehen. Man darf nicht jammern über eigene Fehler, sondern muss selbstbewusst neue Fähigkeiten entwickeln, um zum Triumph zu gelangen.

djokobecker

Resilienz ist im Tennis die Eigenschaft, in der sich Siegertypen von den talentierten Konkurrenten absetzen. Deshalb sollte diese Fähigkeit viel stärkere Aufmerksamkeit im Tennistraining finden. Resilienz ist nicht allein eine genetische Disposition, sondern kann erlernt werden, wie die Psychologen und Soziologen längst erkannt haben.

Aktuell stellen sich viele Tennisfans die Frage, warum der Weltranglistenzweite Novak Djokovic sich die Dienste von Boris Becker als Coach gesichert hat. Eine Antwort darauf könnte die Erkenntnis seitens des Serben sein, mit Becker den ehemaligen Tennisspieler verpflichtet zu haben, der wie kaum ein Zweiter in engen Situationen sein stärkstes Tennis spielte. Unvergessen sind die Fünf-Satz-Krimis, die Becker nach 0:2 Satzrückstand noch umbiegen konnte. Mit dem Rücken zur Wand wuchs Boris regelmäßig über sich hinaus. Resilienz war charakteristisch für das Spiel von Boris Becker.

Diese Fähigkeit ist bei der Leistungsdichte der Top 5 heutzutage wichtiger denn je, will man in den Finals der großen Championships als Sieger vom Platz gehen. Und für den Djoker zählt in der Saison 2014 nur die Rückkehr an die Spitze der Weltrangliste

Im nächsten Post werden wir Möglichkeiten darstellen, wie man diese Fähigkeit trainieren kann. Zum Ausklang dieses Textes verweisen wir auf die Wettkämpfe zwischen Nadal und Djokovic bei den Australian Open 2012 und bei den US Open 2013, in denen deutlich wurde, welche entscheidende Bedeutung Resilienz im Spitzentennis hat. Allein der Ballwechsel, den wir euch hier vorführen, zeigt beispielhaft diese enorme Widerstandskraft, die beide Stars kennzeichnet.

Traditionelle User unseres Blogs kennen diese Szene schon. Sie sollten ihre Achtsamkeit beim Sehen dieses Clips darauf richten, wie in schwierigen Situationen beide Spieler immer noch eine Möglichkeit fanden, ihrem Gegenüber auf der anderen Netzseite noch vor neue Probleme zu stellen.

23. Dezember 2013
von admin
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“Das El Dorado für gut ausgebildete Tennistalente”

Stellt euch vor: das Universitäts-Tennisteam von Heidelberg spielt gegen die Auswahl der Uni Kiel und mehr als 5000 Zuschauer verfolgen die Matches. Die Fahnen der Unis werden auf der Tribüne geschwenkt, jeder Punkt der eigenen Spieler wird frenetisch bejubelt und der bekannteste nationale Sport-Fernsehsender hat sein Aufnahme-Team zu diesem Ereignis geschickt.

college tennis

Unvorstellbar? Ja – in Deutschland. In den USA ist das Realität. Viele deutsche Tennistalente mit guter Ausbildung nehmen an diesen Events teil. Zusammen mit Südamerikanern, Asiaten, anderen Europäern, Australiern und einigen Afrikanern. Sie erhalten für ihre Auftritte kein Geld – aber ein Stipendium der jeweiligen Universität bis zum akademischen Abschluss. Das hat einen Wert von 120 – 150 000 Dollars. Da haben sich die Mühen des harten Tennistrainings für die Spieler und ihre Eltern doch gelohnt: man trainiert und spielt auf höchstem Niveau Tennis und man erhält eine Ausbildung, die die Weichen für eine erfolgreiche Berufskarriere nach der sportlichen Laufbahn stellt. Die USA sind gegenwärtig das Eldorado der herausragenden Tennistalente, die schulische Ausbildung mit herausragenden sportlichen Leistungen kombinieren konnten.

Wie erhält man als deutsches Tennistalent den Eintritt in dieses Eldorado?

Zuerst muss man die Schule mit dem Abitur abgeschlossen haben. Dann muss man während seiner Schulzeit auf den nationalen Tennisplätzen Erfolge erzielt haben, die dazu führten, dass man zumindest in den deutschen Jugendranglisten über U14 zu den besten 50 seiner Altersklasse gehört. Alternativ sind Ranglistenplätze in den deutschen Damen- und Herrenranglisten unter 350 auch ein Kriterium, um von den Universitäten ausgewählt zu werden. Grundsätzlich gilt folgende Regel: je besser man positioniert ist, desto bessere Angebote erhält man. In den USA gibt es drei Divisionen im Spielbetrieb. Die renommiertesten Universitäten – Stanford, Columbia, Princeton oder Yale – spielen dementsprechend in der ersten Division und können die attraktivsten Angebote machen.

stanford university

Wie das geschieht?

Die absoluten Spitzenspieler/innen werden auf den internationalen Jugend- oder Future-Turnieren von den Scouts angesprochen, die im Auftrag der Universitäten Talente weltweit beobachten.

Darüber hinaus gibt es auch in Deutschland Agenturen, die erfolgreiche junge Tenniskönner den Universitäten empfehlen. Mit denen kann man sich direkt in Verbindung setzen, man kann aber auch über „Facebook“ sein Interesse posten – da melden sich diese Agenturen, wenn man interessant für sie ist, von selbst.

Man kann sich aber auch selbst empfehlen. Kirsa Utech aus Schleswig-Holstein hat, als sie in der Juniorenrangliste ihres Bundeslandes in ihrer Altersklasse U16 zu den besten 10 Spielerinnen gehörte, ein Video von ihrem Tenniskönnen drehen lassen und diesen Clip mit ihren Schulzeugnissen und einem Lebenslauf an verschiedene Universitäten geschickt. Schnell hatte sie darauf hin ein Angebot aus Chicago erhalten. Wenn sie in diesen Tagen aus Chicago in ihre Heimat zum Weihnachtsurlaub zurück kehrt, hat sie das erste Semester mit vielen interessanten Erfahrungen hinter sich, hat ihr Englisch extrem verbessert und neue Horizonte gewonnen.

Wir hatten in diesem Jahr die Gelegenheit gehabt, einen Einblick in diese einzigartige Tennis-Szene zu gewinnen und waren begeistert, was sich in den letzten Jahren in den USA entwickelt hat. Gerade in der ersten Division agieren hervorragende Coaches und Physiotherapeuten. Die Sportstätten dieser Eliteunis bieten alles, wovon der Athlet in Deutschland träumt. Die medizinische Versorgung ist auf dem modernsten Stand. Alle Ausbildungs-, Rekreations- und Sportareale sind bequem zu Fuß zu erreichen. Man findet an diesen Studienorten einem persönlichen Service, der einen das Leben und auch die sportliche Karriere extrem erleichtert.

Darüber hinaus ist ein Teamgeist zu spüren, der in Deutschland seinesgleichen sucht und einem in der Fremde sofort eine Heimat gibt. Die Teams sind ein verschworener Haufen, der sich untereinander in allen Lebenslagen unterstützt.

Nicht zuletzt werden in Amerika Sportler besonders geschätzt – das beweisen auch die  Dozenten und Professoren, die alles dafür tun, dass der Spieler nicht nur im Sport erfolgreich ist.

In voller Verantwortung können wir allen deutschen Tennistalenten, die Wert auf eine gute allgemeine Ausbildung legen und trotzdem ihre Tennisziele erfüllen wollen, empfehlen, engagiert darauf hinzuarbeiten, ein Studium in den USA nach dem Abitur anzutreten.

Im folgenden Clip seht ihr ein Beispiel für ein Bewerbungsvideo, das zu einem der begehrten Plätze an einer Universität in den USA verholfen hat: