21. Januar 2015
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Hamburgs Perle sorgt weiter für Furore!

Seit Jahren haben wir uns im deutschen Tennis bei großen Veranstaltungen auf die Erfolge unserer Damen verlassen können. Wenn die Avantgarde einmal nicht mehr voran marschiert und früh aus dem Rennen geworfen wird, wird viel zu schnell der Teufel an die Wand gemalt. Dabei ist doch die zweite Reihe in die Bresche gesprungen. Konnte man vorher mit den Siegen von Witthöft, Becker oder Bachinger rechnen? Keinesfalls, sie waren eindeutig Außenseiter! Man sollte in Ruhe analysieren, warum unsere Speerspitzen in diesem Jahr von Anfang an ihrer Form hinterhergelaufen sind. Hängt es mit der Niederlage im Fed-Cup-Finale zusammen? Hier könnten wir eine psychische Ursache finden. Machen sich die Nachwirkungen der harten und langen Saison jetzt bemerkbar? Das wäre ein physiologisches Problem. Die Länge und Härte des vergangenen Jahres für unsere Top-Spielerinnen hängt aber gerade mit ihren großartigen Leistungen zusammen. Das sollten die voreiligen Kritiker nicht vergessen.

Verlassen wir das Feld der Spekulationen und wenden uns den aktuellen Herausforderungen zu. Drei von den sechs übrig gebliebenen Repräsentanten des deutschen Tennis traten heute in Australiens Hauptstadt an, um sich in die dritte Runde des Grand Slam-Turniers zu spielen.

In der ersten Spielrunde des Tages sorgte Carina Witthöft gegen Christina McHale aus New Jersey für einen gelungenen deutschen Auftakt. Unbekümmert fegte die 19-Jährige Hamburgerin ihre 22-Jährige Gegnerin mit 6:3, 6:0 vom Platz. „Hamburgs Perle“ hat in jüngster Vergangenheit konzentriert an ihrem Aufschlag gearbeitet. Die Früchte des Trainings waren deutlich zu sehen: Mit druckvollen Services – immerhin 6 Asse – drängte Carina ihre Widersacherin von Beginn an in die Defensive und nutzte diese Situation mit 18 Winner-Schlägen im Spielverlauf konsequent aus. Auch der zweite  Auftritt der jungen Deutschen beim Grand Slam down under hat für Furore gesorgt!

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„Das Gute am Norden“? Unsere Tennisdamen! Julia Görges aus Bad Oldesloe sorgte mit ihrem 6:3, 4:6 und 6:2-Sieg gegen die Katerina Koukalova für den nächsten Erfolg des deutschen Tennis bei den Australian Open. Auch nach einem leichten Durchhänger im zweiten Satz, ließ die Schleswig-Holsteinerin sich nicht in ihrer aggressiven Spielweise beirren und gab der Tschechin im entscheidenden Durchgang keine Chance. Eine erfreuliche und beeindruckende Leistung! Haben wir am heutigen Tag die Renaissance der deutschen Frauenpower im Tennis miterlebt?

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Ein Sieg Philip Kohlschreibers gegen Lokalmatador Bernard Tomic würde diesen Tag aus deutscher Sicht erfreulich abschließen. Gegen 10 Uhr deutscher Zeit wird er in der Margaret Court-Arena den Kampf aufnehmen. Wir werden zeitnah davon berichten.

Zum Schluss wieder ein Blick über die Grenzen: Bei den Herren haben sich die Favoriten Federer (Roger verlor den Auftaktsatz gegen Bolelli!), Murray und Dimitrov auch in der zweiten Runde durchgesetzt. Rafa Nadal ist aktuell auf dem besten Weg  gegen Smyczek(USA) ihnen in die dritte Runde zu folgen.

Bei den Damen hätte Sharapova das Schicksal  des Ausscheidens vieler gesetzter Konkurrentinnen bei den diesjährigen Australian Open auch fast getroffen: Mit Mühe konnte die Russin sich gegen Panina mit 7:5 im dritten Satz durchsetzen. Makarova und Bouchard zogen ohne Mühe in die dritte Runde ein.

 

 

20. Januar 2015
von admin
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“Pechsträhne”, “Pleite” – oder ganz einfach nur Fehlstart?

Nach den doch raren Erfolgen der deutschen Tenniselite am ersten Spieltag der Australien Open ist es ratsam, den nationalen Blick vor dem 2.Tag in Melbourne etwas weiter zu öffnen. Da fällt positiv sofort das Gastgeberland in die Augen. In den Evening-Sessions am Montag brachten zwei Aussie –Youngster die Zuschauer und die gesamte Tennisnation in Stimmung. Der 18-jährige Thanasi Kokkinakis schaltete den an 11-gesetzten Letten Ernest Gulbis nach einem Marathonkampf von über 4 Stunden in  fünf Sätzen aus. Auch der 19-Jährige Nick Kyrgios setzte sich gegen den Argentinier Delbonis in einem fast fünf–stündigen Fight „auf des Messers Schneide“ im 5.Satz durch. Beeindruckend war die Fitness, der Mut und die Abgeklärtheit der „Wild Bunch“ von „down under“. Ach ja, mit dem 22-jährigen Bernard Tomic haben die Australier  noch ein weiteres junges Spitzentalent im Rennen. Tu felix Australia!

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Wir konnten am Dienstag nur bangend hoffen, dass die weiteren sechs deutschen Teilnehmer, die in dem Turnier zur ersten Runde antraten, die bisher ernüchternde Erfolgsbilanz etwas verbessern würden.  Auf der Papierform waren die Aussichten generell aber gar nicht so rosig.

Als Erster hatte Peter Gojowczyk gegen den Spanier Guillermo Garcia-Lopez die Chance zur Wiedergutmachung. „Gojo“ spielte mit Bravour, musste aber nach 7:6, 5:7, 4:6 und 0:1 im vierten Satz verletzt aufgeben. Ein unglücklicher Auftakt für die deutschen Teilnehmer an diesem Tag.

Vor dem Auftaktmatch von Andrea Petkovic hegten wir – wir müssen es zugeben – leise Befürchtungen aufgrund ihrer unglücklichen Auftritte in dem neuen Jahr. Spätstarter“ Petko  zeigte aber  keine Nervosität zu Beginn des Matches, wirkte fokussiert und ging nach einem frühen Break des Aufschlags von Brengle in Führung. Kurz vor Ende des 1.Satzes verwandelte die US-Amerikanerin ihren ersten Breakball und glich aus. Die Darmstädterin ließ sich dann zum Glück nicht beirren und gewann den ersten Satz mit 7:5.  Bei 5:3-Führung im zweiten Satz servierte Andrea schon zum Match – gab aber ihr Aufschlagspiel  ab. Der Tiebreak entschied dann den zweiten Durchgang. Petko ging früh in Führung, aber wieder fehlte Siegesgewissheit, was sich in den leicht verschlagenen Vorhandschlägen ausdrückte. Die Amerikanerin glich mit 7:6 in Sätzen aus. Bei allem für sie typischen Kampfgeist fehlte Petko im dritten Satz die letzte Überzeugung und sie schied mit 3:6 aus. Wie ihre Teamkameradin Sabine Lisicki, verlor jetzt auch Andrea  zum dritten Mal in Folge auf dem fünften Kontinent. Auf diese solidarische Aktion Andreas  hätten wir in diesem Fall gern verzichtet.

Unser  Qualifikant Tim Pütz,  der vor kurzem noch in den Vereinigten Staaten studierte, traf mit der vielversprechenden US-Hoffnung Donald Young in Melbourne auf einen Spieler, den er schon öfters in seiner Studienheimat beobachten konnte. Pütz nutzte diese Kenntnisse und bot dem US-Boy lange Paroli, bis er dann doch mit 4:6, 6:4,3:6 und 2:6 unterlag.

Mona Barthel hatte mit der 18-Jährigen Kroatin Donna Vekic ein günstiges Los erhalten. Die Neumünsteranerin begann fehlerhaft und verlor überraschend den ersten Satz mit 2:6. Im zweiten Durchgang stabilisierte sie sich, gewann 6:4 und feierte mit dem 6:2 im dritten Satz den ersten deutschen Tagessieg.

Gegen den an 27-gesetzten Pablo Cuevas aus Uruguay servierte der zweite deutsche Qualifikant Matthias Bachinger sehr hart und platziert und konnte mit dieser Waffe auch den 1.Satz im Tiebreak gewinnen. Im ersten Spiel des zweiten Durchgangs breakte der Münchener gleich seinen Gegner und beendete den zweiten Satz ohne eigenen Serviceverlust mit 6:3. Unbeirrt ging der „Comebacker“ seinen Erfolgsweg weiter und sorgte mit einem 6:1-Sieg im dritten Durchgang für eine positive Überraschung. Von Herzen gratulieren wir dem sympathischen Münchener!

ATP-Turnier München - Matthias Bachinger

In der Evening-Session schlug sich Benjamin Becker gegen den  an 25-gesetzten Franzosen Julien Benneteau gewohnt tapfer: Er gewann den 1.Satz mit 7:5, verlor den 2.Satz mit 5:7 und drehte den Spieß im dritten Satz mit einem 6:2-Erfolg wieder um. Mit einem 6:4-Erfolg im 4.Satz zog „Benni“ – als sechster und letzter  von 17 deutschen Hauptfeldteilnehmern – in die zweite Runde des Grand Slam-Turniers ein.

Wimbledon Championships 2006 - Day Three

Die deutsche Bilanz und die Perspektiven nach der ersten Runde des ersten Grand Slams des Jahres 2015 sind ernüchternd. Unsere größten Hoffnungen, Kerber, Petkovic und Lisicki sind schon aus dem Rennen. Die Überraschungssieger Witthöft (gegen Mc Hale) und Bachinger (gegen Nieminen) haben in der nächsten Runde noch Siegchancen, aber Wunder können wir in Melbourne nicht von ihnen erwarten. Mona Barthel wird die Übermacht von Petra Kvitova in der zweiten Runde  zu spüren bekommen. Kohli (gegen Tomic, danach vielleicht gegen Kokkinakis) und Julia Görges (gegen Koukalova, dann u.U. gegen Ivanovic-Bezwingerin Hradecka)  haben die besten Aussichten, in der zweiten Turnierwoche noch im Teilnehmerfeld zu sein. Auch für Benni Becker eröffnen sich Chancen. Er trifft in der 2.Runde auf Lokalmatador Lleyton Hewitt, hätte es danach allerdings mit Milos Raonic zu tun.

Die Tagespresse spricht von einer „deutschen Pechsträhne“ oder von einer „unerwarteten Pleite“ in Australien. Wir sehen das anders: es gab schon seit Wochen Hinweise, dass die deutschen Tennisasse  – besonders unsere absoluten Spitzenspieler –  nicht in optimaler Form in das neue Jahr gestartet waren. Die Ergebnisse bei den Australian Open spiegeln diesen Fehlstart – und das damit verbundene mangelnde Selbstvertrauen! – nur deutlich wider!

Schauen wir zum Schluss unseres Posts wieder über unsere Landesgrenzen hinaus und werfen einen kurzen Blick auf unsere deutschsprachigen Nachbarländer. Die Schweizer haben das Privileg mit Federer und Wawrinka zwei absolute Topstars bei den Herren präsentieren zu können.

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Die beiden setzten sich auch ohne Satzverlust  in ihren Erstrundenmatches gegen den Thailänder Yen Hsun Lu und den Türken Marsel Ilhan durch. Belinda Bencic hatte am Montag gegen Julia Görges verloren. Stefanie Voegele konnte sich am gleichen Tag gegen Pauline Parmentier in drei Sätzen behaupten. Romina Oprandi hatte am Dienstag beim 0:6 und 2:6 gegen  Denisa Allertova  keine Chance.  Timea Baczinsky gelang ein sensationeller 6:1, 6:4-Erfolg gegen die an 15-gesetzte Serbin Jelena Jankovic.

Die Österreicher warfen drei Herren und eine Dame in die Grand Slam- Schlacht. Routinier Jürgen Melzer konnte am Montag den ersten Sieg für die Alpenrepublik einfahren. Er bezwang  souverän  Estrella-Burgos in drei Sätzen. In einem hart umkämpften Match zwischen Dominic Thiem und dem an 13-gesetzten Spanier Bautista-Agut  nutzte der Jungstar seine Chancen zu wenig: Von 22 Breakbällen konnte er nur zwei gewinnen! Diese Schwäche führte zur  6:4, 2:6, 3:6, 6:7-Niederlage.

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Andreas Haider-Maurer schlug dann  den  Franzosen Laurent Lokoli mit 7:6, 7:5, 4:6 und 6:3. Ivonne Meusburger  war gegen Publikumsliebling Casey Dellaqua auf verlorenen Posten und schied mit 4:6, 0:6 aus.

Die zumindest ausgeglichenen  Erfolgsquoten unserer südlichen Nachbarn sind in Melbourne bisher besser als die negative  deutsche  Siegesbilanz. Kann uns das trösten?

19. Januar 2015
von admin
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Unerwartete deutsche Niederlagen am ersten Tag der Australian Open – und eine Sensation durch Carina Witthöft!!

Es ist endlich soweit: Die besten Tennisprofis der Welt treffen sich in Melbourne zum ersten Grand Slam des Jahres 2015. Deutschland ist im Hauptfeld mit 9 Damen und 8 Herren vertreten. Drei von ihnen haben sich erst in letzter Sekunde qualifizieren können: Tatjana Maria, die nach einer Babypause umso stärker auf den WTA-Circuit zurückgekommen ist, der Frankfurter Tim Pütz, der erst im letzten Jahr international auf sich aufmerksam machte und der Münchner  Matthias Bachinger, der seit Monaten im „zweiten Tennisfrühling“ sein bestes Tennis spielt. Alle drei sind über 27 Jahre alt und präsentieren sich jetzt in der Form ihres Lebens – ein weiteres Indiz dafür, dass Tennis eine Lifetime-Sportart ist.

Elf  deutsche Tennisstars mussten am ersten Tag des Turniers in Melbourne antreten. Am Montag um 11h Ortszeit standen schon die ersten drei nationalen Repräsentanten in der ersten Spielrunde auf dem Platz.

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Das Match zwischen Dustin Brown und den an 11-gesetzten Grigor Dimitrov sorgte für die erste leise Enttäuschung. Unser Rastamann servierte zu viele Doppelfehler, kam nie richtig in das Match und verlor schnell und deutlich mit 2:6, 3:6 und 2:6 gegen den großartig auftrumpfenden Bulgaren.

Auch auf Tatjana Maria wartete in der ersten Runde mit der US-Open-Halbfinalistin  Shuai Peng eine schwere Aufgabe. Die 27-Jährige vom TC Ratingen schlug sich tapfer, musste sich aber der Chinesin mit 4:6 und 5:7 geschlagen geben.

Julia Görges wurde gleich im ersten Spiel gebreakt, spielte dann aber  eine entschlossene Partie gegen die Nr.32 der Setzliste, die 17-Jährige Belinda Bencic. Dem druckvollen Spiel der Deutschen war die große Tennishoffnung der Schweiz bei den Damen  an diesem Tage nicht gewachsen. Julia gewann überzeugend mit 6:2 und 6:1.

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Nach Julias Erfolg  ging Sabine Lisicki gegen die 21-Jährige Französin Kristina Mladenovic auf den Court in der  Hisense Arena. Bine spielte aggressiv, aber auch sehr hektisch. Den ersten Satz gewann sie  – unterstützt von den Doppelfehlern ihrer Gegnerin  – mit 6:4. Dann verlor die Berlinerin etwas die Nerven und ging 4:6 und 2:6 unter. Eine schmerzende Niederlage. Sabine „gelang“ ein „trauriger Hattrick“: Bei drei Auftritten im Jahr 2015 ging sie drei Mal als Verliererin vom Platz.

Der an 9-gesetzten Angelique Kerber traute man  in der Margaret Court Arena gegen Irina Camelia Begu aus Rumänien dann den zweiten deutschen Tageserfolg zu. Irrtum: Die Kielerin kam schwer in das Spiel gegen die angriffslustige Rumänin  und verlor den 1.Satz mit 4:6. Im zweiten Durchgang zeigte sie dann ihre deutliche spielerische Überlegenheit und gewann 6:0. Dann geschah das Unvorstellbare: Kerber stand wieder unter Druck, fand keine Lösungen und schied nach dem 1:6-Verlust des dritten Satzes auch in der ersten Runde aus dem Turnier aus. Das war der zweite „Tiefschlag“ für das deutsche Team in Melbourne.

Mit Tobias Kamkes Ausscheiden konnte gerechnet werden: Der Lübecker unterlag dem „local hero“ Bernard Tomic nach hartem Kampf mit 5:7, 7:6, 3:6 und 2:6.

Zum Glück durchbrach dann Philipp Kohlschreiber in seinem Match gegen den Franzosen Paul-Henri Mathieu die deutsche Niederlagenserie. Mit einem souveränen 6:2, 6:2, 6:1 zog er als nächster deutscher Teilnehmer in die  2.Runde ein.

kohli

Aller Illusionen wurden wir beraubt, als Annika Beck, die wir mit großen Vorschlusslorbeeren ausgestattet hatten, gegen die Spanierin Silvia Soler-Espinosa in zwei Sätzen mit 5:7 und 4:6 ausschied.

Zwischenstand nach den ersten 8 Auftritten der deutschen Tennisstars in Melbourne: 2 Siegen stehen 6 – teils unerwartete – Niederlagen gegenüber.

Auch andere Tennisländer hatten zu leiden: Sensationell unterlag die Serbin Ana Ivanovic der tschechischen Doppelspezialistin Lucie Hradecka mit 6:1, 3:6 und 2:6.

Bei den Herren setzten sich die Favoriten Federer, Nadal und Murray souverän durch.

In einem Marathon-Match zwischen Jan-Lennard Struff und Dudi Sela folgte abends der nächste deutsche Verlust. Struff schlug doppelt so viel Winner und machte doppelt so viel „unforced errors“ wie der Israeli. Endergebnis: mit 4:6, 6:4, 6:3, 3:6 und 5:7 schied der Deutsche nach hartem Kampf unglücklich aus.

Anna-Lena Friedsam kämpfte gegen Kanadas Superstar Eugenie Bouchard auf verlorenem Posten. Sie unterlag mit 2:6 und 4:6.

Ende gut – alles gut? Carina Witthöft gelang am Abend die Rettung der schwächelnden deutschen Tennis-Frauenpower. Die „Hamburger Deern“ fegte sensationell die an 17-gesetzte Spanierin Suarez-Navarro mit 6:3 und 6:1 vom Platz! Es war ihr erster Sieg bei einem Grand Slam-Turnier. So kann es weitergehen für die 19-Jährige Norddeutsche.

ITF Bueschl Open 2012

Hoffentlich setzt sie ein Signal für die deutschen Spieler, die am 2.Tag in Melbourne antreten werden.